Aktion: Zivil Courage - gegen Gentechnik (Homepage)

Schulen vor Ort erhalten!

3. August 2010

Der Jungbayernbund fordert den Erhalt der angestammten Schulen vor Ort statt unpersönlicher Schulzentren. Insbesondere die neu eingeführten Mittelschulen seien ein falscher Weg in diese Richtung.

Die Vorstellungen des JBB präferieren die Fortführung des dreigliedrigen Schulsystems. Gleichzeitig solle jedoch die Durchlässigkeit zwischen den einzenen Schularten vergrößert werden. Bisher ist es dagegen relativ schwierig, bspw. von der Realschule auf das Gymnasium zu wechseln, wodurch viele Schüler unter ihren Möglichkeiten bleiben.

Das Konzept des JBB hat auch Eingang in die Positionierung der Bayernpartei zur Schulpolitik gefunden.

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Studienfahrt des Jungbayernbunds

23. Juli 2010

Hervorragende Planung und ein erfülltes Programm bescheinigte der ebenfalls an der Fahrt teilnehmende stv. Landesvorsitzende der Bayernpartei, Uwe Hartmann, den Organisatoren dieser Ausflugsfahrt, Alois Dormann und Richard Progl.


Impressionen von der Fahrt durch die fränkische Landschaft.

Gleich durch vier verschiedene bayerische Regierungsbezirke sollte diese Ausflugsfahrt, welche vom Jungbayernbund mit tatkräftiger Unterstützung der Bayernpartei Oberfranken durchgeführt wurde, führen. Vom oberfränkischen Bamberg führte die Fahrt zunächst durch Mittelfranken über das heimelige Altmühltal in die oberbayerische Universitätsstadt Eichstätt. Dort wurde eine historische Stadtführung angeboten und Kulturgüter wie die steinerne Muttergottes im Dom zu Eichstätt besichtigt.

Weiter ging die Fahrt am Verlauf der Altmühl hin zum mittelfränkischen Kloster Plankstetten, wo die JBB-Mitglieder ein üppiges Mittagsmahl erwartete. Vom bereits 88-jährigen Pater Bendikt begleitet genossen sie dessen Ausführungen über das „grünste Kloster Bayerns“, wie Plankstetten auch wegen seiner rein biologischen Landwirtschaft genannt wird. Recht kurzweilig, ob der lebendigen Erzählkunst des greisen Paters, war dieser Aufenthalt und die Fahrt führte über Neumarkt in der Oberpfalz dann weiter in die am Rande der fränkischen Schweiz gelegenen Ortschaft Trailsdorf.

Erfüllt von den Eindrücken dieser sehr schönen Ausflugsfahrt nahmen die Teilnehmer hier noch gemeinsam das Abendessen ein und ließen den Tag mit einer Diskussionsveranstaltung zu den Themen Gentechnik, fränkische Autonomie und Verkehrspolitik ausklingen.

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BR-Studie belegt bayerisches Selbstbewusstsein

24. Juni 2010

Nach der neuesten Bayernstudie des Bayerischen Rundfunks leben 95 % der Bayern gerne im Freistaat. Quer durch alle Altersstufen sind es stets deutlich mehr als 90 %. Gerade auch die junge Generation bekennt sich mehr und mehr zur Heimat.

Mehr als die Hälfte der Bürger geht sogar noch weiter und ist stolz, Bayern zu sein – interessanterweise trifft dies sogar auf fast ein Viertel der Zuagroastn zu. Man mag darüber streiten, ob „Stolz“ das richtige Wort ist – ehrlich stolz kann man eigentlich nur auf eigene Leistungen sein. Als Bayer geboren zu werden ist aber zumindest eine glückliche Fügung des Schicksals.

Natürlich kann es genauso als Glück empfunden werden, Hamburger, Sachse oder Koreaner zu sein; die nationalistische Idee, nur der eigene Staat sei das Maß aller Dinge, sollte der Vergangenheit angehören. Aber trotzdem gibt es gute Gründe dafür, dass der Bezug zur eigenen Heimat in Bayern ausgeprägter ist als anderswo.

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Nein zum Schulbuchzentralismus!

4. Mai 2010

Wofür es eine Bundesbildungsministerin braucht, ist schon nicht gar so einfach zu erklären. Schließlich liegt die Verantwortung für die Schulen bei den Ländern. Dementsprechend ist es aber nicht verwunderlich, dass die derzeitige Amtsinhaberin Schavan (CDU) immer wieder nach Kompetenzen schielt, die ihr gar nicht zustehen.

Aktuell will sie sich für bundeseinheitliche Schulbücher einsetzen. Wie das angesichts sehr voneinander abweichender Lehrpläne funktionieren soll, bleibt ein Rätsel. Aber vielleicht ist genau das schon der nächste Schritt: Ein bundesweit identisches Bildungswesens steht schon lange auf dem Wunschzettel der Zentralisten. Und das Ergebnis kann man sich unschwer ausmalen: Wenn 16 verschiedene Systeme vereinheitlicht werden soll, wird es Kompromisse geben. Die entstehende Schule würde sich also bestimmt nicht auf bewährtem bayerischen Niveau bewegen, sondern deutlich darunter.

Darum wehrt sich der JBB gegen jede Zentralisierung des Bildungswesens – auch, wenn sie nur in harmlose Schulbücher verpackt ist.

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Öffentliche Aufträge an einheimische Firmen

1. März 2010

Die aus Steuermitteln zu finanzierenden Aufträge der öffentlichen Hand dürfen nicht an auswärtige Unternehmen vergeben werden, wenn gleichwertige Angebote einheimischer Unternehmen vorliegen. Insbesondere müssen die Vorteile einer Auftragserteilung an ortsansässige Unternehmen (Gewerbesteuerrückfluss, leichtere Erreichbarkeit bei Reklamationen, ökologische Gesichtspunkte) bei der Vergabe berücksichtigt werden.

Dieser Programmpunkt der Bayernpartei wurde auf Antrag des Jungbayernbunds verabschiedet. Weitere Positionen der Bayernpartei finden Sie in unseren Weiß-blauen Grundsätzen.

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